deen contact@curemannheim.de Coblitzallee 1-9, 68163 Mannheim
deen contact@curemannheim.de Coblitzallee 1-9, 68163 Mannheim

erfahre mehr …

Wir stellen uns vor

Team Autonomous System

Teamleitung : Birk Blumhoff

CURE goes DRIVERLESS

Was heißt CURE goes Driverless?

Im September 2019 erweitert sich CURE um den Bereich Driverless. Das Team dahinter setzte im Rahmen eines eigenen Projekts den Grundstein, um in den kommenden Saisons mit autonomen Fahrzeugen, also Fahrzeugen ohne Fahrer, an den Events teilnehmen zu können. Erstmals soll das System nun im Fahrzeug CM-21e eingebaut werden, welches bereits im Sommer 2021 bei den Events an den Start gehen könnte. Die Entscheidung, das Team zu erweitern, basiert auf der offiziellen Ankündigung der Formula Student Germany (FSG), dass ab der Saison 2022 alle Fahrzeuge die Disziplin Acceleration auf dem Event in Deutschland autonom absolvieren müssen, um volle Punktzahl zu bekommen. Außerdem gehen wir fest davon aus, dass in der Zukunft der Formula Student (nicht nur bei dem deutschen Event) der Disziplin Driverless eine immer höhere Bedeutung zukommen wird.

Die Formula Student Germany hat für CURE eine besonderen Stellenwert, da sie international anerkannt ist und in unserer Region auf dem Hockenheimring stattfindet. Um für die Zukunft und mögliche Heimspiele vorbereitet zu sein, wollen wir uns den Herausforderungen stellen, ganz unter dem Motto: CURE goes DRIVERLESS!

Unsere Aufgabe

Als bunter Haufen aus Informatikern und technischen Studenten bilden wir ein Team, dass sich über das Thema autonomes Fahren hinaus mit vielen Aspekten des Fahrzeuges beschäftigt. Unsere Aufgaben im Team Autonomous System verteilen sich im Wesentlichen auf fünf Bereiche. Jeder Bereich spiegelt ein Schwerpunktthema bei der Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs wider.

Im Bereich Perception beschäftigen wir uns mit der Erkennung der Pylonen, die bei den Formula Student Events die Rennstrecke abgrenzen. Mit Hilfe des Neuronalen Netzes YOLOv3 identifiziert das Fahrzeug selbstständig, wo sich Objekte vor dem Fahrzeug befinden und klassifiziert, um welche Art von Pylonen es sich handelt. Außerdem übernimmt der Bereich Perception die Auswahl des Computers und der Sensoren.

Die Informationen aus dem Bereich Perception werden dann bei Mapping genutzt, um eine lokale Karte aufzubauen. In Aussicht steht dabei zukünftig auch der Aufbau einer globalen Karte und die anschließende Lokalisierung in dieser mittels Simultaneous Localization and Mapping (SLAM).

Mit der Karte und der Position des Fahrzeuges kann dann im Bereich Planning ein Pfad berechnet werden, den das Fahrzeug fahren soll. Unter Berücksichtigung der Geschwindigkeit, Streckendaten und Fahrzeugparameter soll in Zukunft die Berechnung einer Ideallinie folgen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Planning kümmert sich der Bereich Control um die Regelung der Aktoren, sodass der von Planning vorgegebene Pfad entsprechend umgesetzt wird.

Die Auswahl und Integration der Aktoren, die schließlich das Bremsen und Lenken übernehmen sind dabei im Team Suspension angesiedelt.

Zuletzt gibt es im Team Autonomous System noch den Bereich Simulation, dessen Aufgabe im Aufbau einer Testplattform liegt, mittels derer der entstandene Programmcode getestet werden kann. Zudem soll in diesem Bereich zukünftig auch eine virtuelle Simulationsumgebung aufgebaut werden.

Werde ein Teil unseres Teams !

Hast Du Lust und Zeit CURE im Bereich des Autonomen Fahrens voranzutreiben?

Hast Du eventuell sogar schon Erfahrung im Bereich der Bildverarbeitung, des Programmierens oder der Entwicklung von Machine Learning-Algorithmen?

Du möchtest während des Studiums Dein persönliches Netzwerk um andere Studierende, Alumni, Partnerfirmen und Hochschulvertreter erweitern und von dessen KnowHow in internen Schulungen oder im direkten Austausch profitieren?

Dann komm zu CURE, werde ein Teil unseres Teams und gestalte mit uns den nächsten Schritt!

Melde Dich dafür bei Birk unter birk.blumhoff@curemannheim.de!