deen contact@curemannheim.de Coblitzallee 1-9, 68163 Mannheim
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Driverless

Wir stellen uns vor

Team Driverless

Teamleitung : Jannik Mastall

CURE goes DRIVERLESS

Was heißt CURE goes Driverless?

Mit dieser Saison erweitert sich CURE um den Bereich Driverless. Das Team dahinter wird den Grundstein setzen, um in den kommenden Saisons mit autonomen Fahrzeugen, also Fahrzeugen ohne Fahrer, an den Events teilnehmen zu können. In diesem Sinne werden in der Saison 2020 alle dazu benötigten Software- und Hardware-Komponenten entwickelt, um in Zukunft auch in der Kategorie Driverless für den Verein punkten zu können. Die Entscheidung, das Team zu erweitern, basiert auf der offiziellen Ankündigung der Formula Student Germany (FSG), dass 2021 alle Fahrzeuge die Disziplin Acceleration auf dem Event in Deutschland autonom absolvieren müssen, um volle Punktzahl zu bekommen. Außerdem gehen wir fest davon aus, dass in der Zukunft der Formula Student (nicht nur bei dem deutschen Event) der Disziplin Driverless eine immer höhere Bedeutung zukommen wird.

Des Weiteren wurde verkündet, dass 2022 zusätzlich das Event Skid Pad (das Fahren einer Acht zur Bewertung der Kurvendynamik) ohne Fahrer gemeistert werden muss. 

Die Formula Student Germany hat für CURE eine besondere Bedeutung, da sie international anerkannt ist und in unserer Region auf dem Hockenheimring stattfindet. Um für die Zukunft und mögliche Heimspiele vorbereitet zu sein, wollen wir uns den Herausforderungen stellen, ganz unter dem Motto: CURE goes DRIVERLESS!

Unsere Aufgabe

Unsere Aufgaben verteilen sich im Wesentlichen auf 5 Bereiche. Jeder Bereich spiegelt ein Schwerpunktthema bei der Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs wider.

Im Bereich Actuation kümmern wir uns um die Auswahl, Anbindung und Ansteuerung von Aktoren. Ein Aktor ist ein elektrisches Bauteil, wie z.B. ein kleiner Motor, der das Lenkrad bewegt und somit die Lenkung übernimmt. 

Bei den Formula Student Events ist die Rennstrecke mit Pylonen abgegrenzt. Zur Erkennung der Pylonen und des Streckenverlaufs, den sie markieren, beschäftigen wir uns im Bereich Perception mit der Bildverarbeitung. Mit Hilfe dieser identifiziert das Fahrzeug selbstständig, wo sich Objekte vor dem Fahrzeug befinden und klassifiziert, um welche Art von Pylone es sich handelt.

Die Informationen aus der Bildverarbeitung werden dann im Bereich Planning durch Algorithmen verarbeitet und es wird ein Pfad berechnet, den das Fahrzeug fahren soll. Die Intelligenz des Fahrzeugs muss zudem lokalisieren, wo es sich auf der Strecke befindet.

In enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Planning und Actuation kümmert sich der Bereich Control um die Regelung, sodass der von Planning vorgegebene Pfad auch von den Aktoren umgesetzt wird.

Zudem wird durch den Bereich Simulation eine Testplattform entwickelt, mittels welcher der entstandene Programmcode getestet werden kann, ohne ein echtes Fahrzeug von CURE dafür zu nutzen. Zudem wird in diesem Bereich eine virtuelle Simulation der Algorithmen aufgebaut..

Werde ein Teil unseres Teams !

Hast Du Lust und Zeit, um etwas völlig Neues bei CURE mitzugestalten und Teil der Grundsteinlegung für die kommenden Jahre zu werden?

Hast Du vielleicht Vorerfahrung im Bereich der Bildverarbeitung, des Programmierens oder der Entwicklung von Machine Learning-Algorithmen?

Oder aber Maschinenbau, Mechatronik und das Arbeiten mit Aktuatoren sind Dein Ding?

Du möchtest während des Studiums Dein persönliches Netzwerk um andere Studierende, Alumni, Partnerfirmen und Hochschulvertreter erweitern?

Dann komm zu CURE, werde ein Teil unseres Teams und gestalte mit uns den nächsten Schritt!

Melde Dich dafür bei Jannik unter jannik.mastall@curemannheim.de