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Statusbericht des Akku-Teams

Lasst uns CM18e etwas Energie verleihen!

Im Bereich des HV Akkus konnte aus der vorangegangenen Saison einiges mitgenommen und gelernt werden. Ein paar Punkte sind im Nachfolgenden von innen nach außen dargelegt.

Eines der größten Mankos bei dem 17er Fahrzeug war die Handhabbarkeit des Hochspannungsakkus. Hierbei war es sehr aufwendig, alle Leitungen des Battery Management Systems zu verlegen und an der richtigen Stelle zu verlöten. Weiterhin Waren die Zellsegmente nicht sonderlich komfortabel einzusetzen. Hier hat man sich zu einem komplett anderen BMS durchgerungen, welches in der Anbindung wesentlich einfacher zu sein scheint. Es werden auf jedes parallele Zellenpaar eine kleine Platine geschraubt, welche sich über einen Datenbus mit einem Gruppenmodul unterhält. Dadurch fällt der Aufwand, welcher zum Verlöten vorhanden war, wesentlich kleiner aus. Die Zellsegmente sind auch von ihrer Formgebung anders aufgebaut und sind so einfacher zu handhaben.

Im Bereich der Elektronik konnte aus einer gewissen Unordnung gelernt werden. Hier wird nun sehr viel mehr Wert auf ein ordentliches Erscheinungsbild gelegt. Zudem wird dadurch auch eine Fehlersuche einfacher.

Der Container, welcher alle Bauteile beinhaltet wurde ebenfalls überarbeitet und in der Form angepasst. Das Fertigungskonzept bleibt dabei identisch, weil man damit gute Erfahrungen machen konnte.

Die wohl markanteste Änderung ist aber das Gesamtkonzept. Hier geht man von zwei Containern in den Seiten auf einen Container hinter dem Fahrer. Somit spart man sich den Aufwand, alles doppelt zu fertigen.

 

Mittlerweile ist alles so weit, dass die Fertigung beginnen kann. Hauptsächlich sind hier im Bereich des Akkus die Aluminiumbearbeitung sowie der 3D Druck wichtig. Sobald alle Bauteile gefertigt sind und in der Werkstatt bereitliegen, kann auch das Zusammenbauen begonnen werden.

Lasst uns CM18e etwas Energie verleihen!